CDU bedauert Nichtwahl von Christopher Lötsch zum Senator für Kultur und Bildung
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion Lübeck bedauert, dass ihr Fraktionsvorsitzender Christopher Lötsch bei der Wahl zum Senator für den Fachbereich 4 – Kultur und Bildung der Hansestadt Lübeck nicht die erforderliche Mehrheit in der Bürgerschaft erhalten hat. Die Fraktion war geschlossen und aus voller Überzeugung mit Lötsch in die Senatorenwahl gegangen und hätte sich ein anderes Ergebnis gewünscht.
Das Ergebnis der Wahl ändert nichts an der Überzeugung der CDU-Bürgerschaftsfraktion, mit Christopher Lötsch einen Kandidaten vorgeschlagen zu haben, der die erforderliche politische Erfahrung, Führungskompetenz und umfassende Kenntnis der Lübecker Strukturen für dieses verantwortungsvolle Amt mitbringt.
Michelle Akyurt und Bernhard Simon, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, erklären:
„Wir hätten Christopher Lötsch sehr gerne als neuen Senator für Kultur und Bildung gesehen und bedauern das Ergebnis der Wahl. Für uns war und ist er ein hervorragend geeigneter Kandidat. Er kennt unsere Stadt, ihre politischen Strukturen und die Herausforderungen, vor denen Lübeck steht. Wir haben seine Kandidatur deshalb aus voller Überzeugung unterstützt und sind geschlossen mit ihm in diese Wahl gegangen.“
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion respektiert das demokratische Votum der Lübecker Bürgerschaft. Unterschiedliche Einschätzungen bei Personalentscheidungen und die daraus entstehenden Mehrheiten gehören zum politischen und demokratischen Prozess. Für die CDU steht fest, dass das Ergebnis der Senatorenwahl die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern nicht infrage stellt. Auch mit dem neu gewählten Senator David Nethen wird die Fraktion konstruktiv und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Unser gemeinsames Ziel bleibt es, mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen für die zahlreichen anstehenden Herausforderungen zu finden und Lübeck erfolgreich weiterzuentwickeln.
Akyurt und Simon abschließend:
„Christopher Lötsch hat unsere volle Unterstützung und unser Vertrauen. Wir wissen, mit welchem Engagement und Verantwortungsbewusstsein er sich seit vielen Jahren für Lübeck und unsere Fraktion einsetzt. Das Ergebnis dieser Wahl ändert daran nichts. Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten und die politische Arbeit für unsere Stadt mit der gleichen Geschlossenheit und Entschlossenheit fortzusetzen. Vor uns liegen große Herausforderungen, die wir gemeinsam und konstruktiv angehen wollen.“